KIB, Kammermusik in Buchholz


KIB – Konzerte – Pressespiegel


08.04.2011 - Hamburger Abendblatt

"Brillantes Konzert mit dem "Trio con Brio"
(...) spielte das "Trio con Brio" aus Kopenhagen im Albert-Einstein-Gymnasium in Buchholz mit viel Verve und Energie...
(...) das Klaviertrio C-Dur Hob. XV:27 von Joseph Haydn ... mit Leichtigkeit und doch Intensität vorgetragen...
(...) und so wollte das Publikum die Musiker nicht ohne Zugabe gehen lassen..."


09.03.2011 - Hamburger Abendblatt

"Erstklassige Interpretationen – Streichquartett "Quatuor Danel" begeistert das Publkikum bei "Kammermusik in Buchholz"
(...) erlebten die Zuschauer ... ein Konzert der Spitzenklasse. ... das Streichquartett "Quatuor Danel" ... bot hervorragende Interpretationen von Haydn, Beethoven und Weinberg.
(...) Die vier Franzosen ... schafften es, die formalen Strukturen Haydns leicht und durchsichtig klingen zu lassen und trotzdem im zweiten Satz, dem Adagio cantabile, eine musikalische Tiefe hineinzulegen, die zeigte, wie lange dieses Quartett schon besteht und auf welchem Niveau die einzelnen Musiker sich bewegen.
(...) Das daran anschließende Streichquartett Nr. 5 op. 27 von Mieczyslaw Weinberg überraschte. ... Beinahe atemlos lauschte das Publikum dem virtuosen Spiel des Streichquartetts. (...) Das Publikum goutierte diese unglaublich virtuose und zugleich sehr tiefe Interpretation eines so großartigen Komponisten mit viel Applaus.
(...) Nach lang anhaltenden Ovationen ... entließ das Publikum zufrieden die Musiker.(...) "


27.04.2010 - Hamburger Abendblatt

"Beeindruckendes Konzert von Sebastian Manz und Martin Klett
(...) Ein Sonderkonzert der Reihe "Kammermusik in Buchholz", die stets durch ihre Qualität besticht, enttäuschte auch im Sonderkonzert nicht. Zwei junge Musiker, der junge Klarinettist Sebastian Manz und der Pianist Martin Klett, erwiesen sich als Musiker sehr hohen Ranges.
(...) Von Brahms erklang eingangs die zweite Sonate in Es-Dur op. 120, und schon bei diesem schwierigen Werk fiel die äußerst sorgsame dynamische Differenzierung der Musiker auf.
(...) Nach der Pause das schwere Duett "Riul" von Isang Yun. Meisterhaft, wie Sebastian Manz und Martin Klett die hochvirtuosen Passagen mit kurzen, blitzartigen Läufen, dem atonalen, ausgreifenden Gestus und den immer wieder den Verlauf bremsenden Haltetönen spielten; zwei Könner präsentierten sich.
(...) Insbesondere das Stück von Isung Yun machte, dass im Buchholzer Albert-Einstein-Gymnasium sogar Bravos des Publikums zu vernehmen waren.
(...) Eine beeindruckende Begegnung mit zwei hochkarätigen Meistern der Kammermusik."


27.04.2010 - Harburger Anzeigen und Nachrichten

"Einschmeichelnd wie eine menschliche Stimme
(...) Sebastian Manz (Klarinette) und Martin Klett (Klavier) waren im Rahmen der Reihe "Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler" zu Gast in Buchholz – und lieferten einen sensationellen Auftritt ab. Gleich in der späten Sonate Es-Dur Opus 120.2 von Johannes Brahms demonstrierten beide ihre unglaubliche Begabung: Manz verzauberte das Publikum mit einschmeichelndem, nuancenreichem Spiel – hier klang die Klarinette fast wie eine menschliche Stimme, die alle nur möglichen Emotionen ausdrückte. Klett war am Klavier ein ebenbürtiger Partner – mal zart, mal energisch setzte er die nötigen Akzente.
(...) Mit hochvirtuoser Romantik in Carl Maria von Webers "Grand Duo Concertante" und drei (!) Zugaben beendete das Duo einen großen Abend."


15.03.2010 - Harburger Anzeigen und Nachrichten

"Klassische Transparenz und meditative Trauerarbeit – Kalifornische Preisträger des Hamburger Wettbewerbs 2009 triumphieren
(...) Das "Saguaro Piano Trio" hatte sein Programm klug ausgewählt, um alle Facetten seines beachtlichen Stilgefühls - von der Klassik bis zur gemäßigten Moderne - zu präsentieren.
(...) Mit herrlicher Feinabstimmung und wunderbar schlanker Tongebung setzten die drei zu Beginn das Klaviertrio G-Dur Opus 12 von Ludwig van Beethoven um.
(...) Das 2. Klaviertrio Opus 67 von Dimitri Schostakowitsch ist ein erschütterndes Meisterwerk. Sensibel und mit der nötigen Emphase deuteten die Kalifornier diese meditative Trauerarbeit aus, die auch vor dissonanten Gewalt-Visionen nicht zurückschreckt. Nach dieser mustergültigen Wiedergabe wollte der Beifall kein Ende nehmen.
(...) Dieses Ensemble wird seinen Weg machen."


22.02.2010 - Harburger Anzeigen und Nachrichten

"Junges Streichquartett triumphiert in Buchholz
(...) An diesen intensiven Quartettabend werden die Buchholzer noch lange zurückdenken.
(...) Das junge "Quartetto di Cremona" (...) präsentierte sich in meisterlicher Form und mit vollendeter Ensemblekunst.
(...) Zu einer Sternstunde entwickelte sich die Wiedergabe des Streichquartetts a-moll Opus 132 von Ludwig van Beethoven.
(...) Im zentralen langsamen Satz (...) wagte das Publikum nicht einmal zu atmen – so leise war es im Saal. Eine Offenbarung!"


18.01.2010 - Harburger Anzeigen und Nachrichten

"Von Prag nach Australien – Tschechische Gäste brillieren bei der KIB
(...) Doch dass beim Auftritt ... ein Werk von Zdenek Lukas uraufgeführt wurde, machte das Konzert zu einem ganz besonderen Abend.
(...) Die vier melancholischen Liebeslieder ["Kvitek saronsky" von Zdenek Lukas] sang Olga Cerna mit zartem Schmelz und viel Empfindung, von den vier Streichern stimmungsvoll unterstützt.
(...) In allen drei Stücken stellte die Sängerin [Olga Cerna] jeweils eine andere Facette ihres herrlichen Mezzosoprans vor. Bravo!
(...) Eines der populärsten Werke Antonin Dvoraks, sein "Amerikanisches Quartett" F-Dur Opus 96, bildete dann in einer perfekten Interpretation den krönenden Abschluss: rhythmisch präzise, schlank im Ton und wunderbar verklärt im Lento." (...)


16.11.2009 - Harburger Anzeigen und Nachrichten

"Grandioses rhythmisches Feuerwerk – Flügelschlag-Quartett triumphiert bei der KIB mit moderner Musik
(...) Jeder wird sich am Ende des umjubelten Konzertes gesagt haben: So aufregend – und auch so unterhaltsam – kann moderne Musik sein.
(...) Dieser Bartok ist ein Meilenstein des 20. Jahrhunderts – und genau so wurde er auch umgesetzt.
(...) Im rauschenden Finale brannten die vier ein wahres rhythmisches Feuerwerk ab. Danach wollte der Beifall kein Ende nehmen – das Quartett bedankte sich mit gleich drei Zugaben." (...)


29.09.2009 - Harburger Anzeigen und Nachrichten

"Hochkarätig und atemberaubend – "Australian String Quartett" eröffnet die KIB-Saison
(...) Sophie Rowell und Anne Horton (Violinen), Sally Boud (Viola) und Rachel Johnston (Violoncello) sind das "Australian String Quartet". Dieser Name wurde ihnen für ihre hervorragenden Leistungen verliehen. Zu Recht, denn was die Musikerinnen boten, war hochkarätig und atemberaubend.
(...) Franz Schuberts letztes Streichquartett G-Dur D 887 gehört zu den umfangreichsten, schwierigsten seiner Gattung. in einer fesselnden, ausgefeilten, aber kräftezehrenden Interpretation scheuten sich die Damen nicht, auch die Schärfen herauszuarbeiten.
(...) Das perfekte Zusammenspiel, in dem Einsätze und Übergänge ohne den kleinsten Wackler ausgeführt wurden, kann in diesem außergewöhnlichen Maße nur gelingen durch den ständigen Augenkontakt, der stets von einem gegenseitigen Lächeln begleitet wurde." (...)


05.05.2009 - Harburger Anzeigen und Nachrichten

"Grandioser Saisonabschluss – Kuss Quartett aus Berlin begeistert in Buchholz
(...) Das Kuss Quartett aus Berlin ... demonstrierte auch in der Nordheide seine Extraklasse.
(...) Genauso meisterlich ... setzte das Kuss Quartett Haydns (letztes volendetes) Streichquartett F-Dur Opus 77.2 um, eine Perle der Kammermusik. ... Diese Interpretation war eine Offenbarung!
Es gab langen Beifall und zwei Folklore-Zugaben."


17.03.2009 - Hamburger Abendblatt

"Diogenes-Quartett bekommt Bravos in Buchholz
(...) Hauptwerk des Abends war dann Gabriel Faurés Klavierquintett op. 115. (...) Und hier stimmte alles: die gewichtige kammermusikalische Faktur, das impulsive , engagierte Spiel aller fÜnf Musiker, die gleichberechtigt und stilistisch wunderbar stimmig das bedeutende Werk brachten. Dafür gab es Bravos."



17.03.2009 - Harburger Anzeigen und Nachrichten

"
(...) Ein Glanzlicht hatte das Diogenes-Quartett zu Beginn mit seiner grandiosen Deutung des Streichquartetts G-Dur Opus 54.1 von Joseph Haydn gesetzt. Das war Haydn in Reinkultur: unaufdringlich, entspannt, sonor, transparent, homogen, mit einer Spur Schalk im Nacken." (...)



16.02.2009 - Harburger Anzeigen und Nachrichten

"Sehnsucht und Verklärung – Sensationeller Auftritt des ATOS Trios bei der Kammermusik in Buchholy (KIB)
(...) Bereits zum zweiten Mal gastierte das Ensemble auf Einladung der Kammermusik in Buchholz (KIB) ... – und auch diesmal sorgten die drei Musiker für Beifallsstürme und Bravorufe.
(...) Ein Werk von Felix Mendelssohn Bartholdy ... Sein zweites Klaviertrio c-moll Opus 66 ist geprägt von Dramatik und dunklen Farben ... Vom düsteren Beginn bis zum hymnischen Finale baute sich in den vier Sätzen eine Stimmung auf, die jeden im Saal begeisterte.
(...) Neue Musik ... Bright Sheng ... Diese bizarre Mischung aus Avantgarde-Klängen (das Zupfen der Klaviersaiten) und asiatischer Folklore fand im aufgeschlossenen Publikum erstaunlichen Anklang und spontanen Applaus.
Krönender Abschluss eines sensationellen Konzerts war die Wiedergabe des Klaviertrios B-Dur Opus 99 von Franz Schubert. ... Besser kann man diese traumhaft schönen Klänge nicht spielen. Mit ihrer makellosen Technik und grenzenlosen Musikalität badeten sie in den "himmlischen Längen" dieses lyrischen, melodisch geprägten Stücks."



01.12.2008 - Hamburger Abendblatt

"Das M. Nostiz Quartett: böhmisch heiter
(...) Das M. Nostitz Quartett liebt den kraftvollen, oft durchaus derben Tonfall mit stürmischem Zugriff, der besonders in den erregten Abschnitten der Partitur markant auftrumpfte.
(...) Durch das ganze op. 106 zieht sich ein Ton, der zwischen Grübeln und erregtem Duktus abwechselt, zwischen Sanftheit und Melancholie, zwischen Aufbegehren und Resignation.
Eine kurze Zugabe aus op. 54, 2 wirkte dagegen fast versöhnlich: kurz, heiter, melodisch und sanft."


01.12.2008 - Harburger Anzeigen und Nachrichten

"Böhmische Musik in der Nordheide – KIB: M. Nostiz Quartett überzeugt
(...) Im vom Rokoko durchfluteten Flötenquartett F-Dur glänzte als Gast Jan Ostry mit beseeltem Flötenton.
(...) Die vier Streicher – Petr Bernasek, Vaclav Vacek (Violinen), Pavel Horejsi (Viola) und Petr Sporel (Violoncello) – durften dann nach der Pause ihr Können in Antonin Dvoraks (vorletztem) Streichquartett G-Dur Opus 106 präsentieren. (...) "


03.11.2008 - Hamburger Abendblatt

"Bulgaren spielen im AEG – Kammermusik - Beifall und vier Zugaben
(...) Erfreulich war in jedem Fall das Spiel der Musiker: der warme Ton des Cellisten, die zurückhaltene Brillanz des Pianisten. Das Publikum dankte mit viel Beifall."


03.11.2008 - Harburger Anzeigen und Nachrichten

"Violoncello-Klänge in allen Facetten bei der KIB
(...) Auf Einladung der "Kammermusik in Buchholz" (KIB) beeindruckten die beiden Bulgaren in der Aula des Albert-Einstein-Gymnasiums mit faszinierendem Klanggefühl, Virtuosität und verblüffendem Witz.
(...) Besonders in Schnittkes vergrübelter 1. Sonate für Cello und Klavier überzeugte das Duo mit seiner akustischen Gratwanderung zwischen brutaler Schroffheit und entrückter Meditation.
(...) In Manuel de Fallas "Suite populaire espagnol" begeisterte das Duo mit rhythmischem Feuer, hier traf der sonore Ton des Cellisten auf den präzisen Anschlag des Pianisten.
(...) Nach dem Ende des offiziellen Programms beschenkte das Duo die Buchholzer noch mit unglaublichen vier Zugaben."


07.10.2008 - Harburger Anzeigen und Nachrichten

"Sternstunde mit Mozarts Divertimento – Buchholz: Kandinsky Streichtrio begeistert beim Saisonauftakt der KIB
(...) Eingeladen war das Kandinsky Streichtrio – Kathrin Rabus (Violine), Hartmut Rhode (Viola) und Jens Peter Maintz (Violoncello) –, das drei wichtige Werke dieser Gattung aufführte.
(...) Doch allein wegen eines Meisterwerks lohnt sich die Gründung eines Trio-Ensembles: des Divertimentos Es-Dur KV 563 von Wolfgang Amadeus Mozart.
(...) Die drei Musiker trafen mit traumwandlerischer Sicherheit den Nerv dieser einzigartigen Klänge – einer Mischung aus gelöster Melodienseligkeit, kontrapunktischen Finessen, keckem Humor und vergrübelten Harmonien.
(...) Stärker konnte danach der Kontrast nicht sein. Die zarten, fragilen Zwölftonklänge in Anton Weberns Streichtrio Opus 20 wurden von den Dreien hochkonzentriert umgesetzt. Wie in einem Kaleidoskop entwickelte jeder Ton ein Eigenleben – ein musikalisches Mosaik als faszinierende Hörerfahrung. Eine Sternstunde!"


15.04.2008 - Harburger Anzeigen und Nachrichten

"Musikalische Märchenstunde – Junges Trio brilliert bei der KIB in Buchholz
(...) Die drei brillanten Musiker – Nils Mönkemeyer (Viola), Johannes Zurl (Klarinette) und Nicholas Rimmer (Klavier) – lieferten im Rahmen des Projekts "Bundesauswahl Konzerte junger Musiker" eine interpretatorische Sternstunde ab.
(...) Hier gab es Kammermusik in Vollendung.(...)"


04.03.2008 - Harburger Anzeigen und Nachrichten

"Zwei mal vier = Drei Oktette – Sensationelles Konzert bei der KIB
(...) Der Kalauer sei erlaubt: Was ist besser als ein Streichquartett? Zwei Streichquartette!
(...) Und niemand im Saal wurde enttäuscht – die beiden Quartettensembles (...) boten in den drei gespielten Oktetten mitreißende und ausgefeilte Kammermusik.
(...) Die "Zwei Sätze für Streichoktett" Opus 11 von Dmitri Schostakowitsch zählen mit ihren harschen Sekundreibungen zu den modernsten Stücken des Russen. Der Spaß an dieser wilden, verwegenen Musik war jedem der Acht anzumerken.
(...) Dieser sensationelle Auftritt endete mit einer Schostakowitsch-Zugabe."


22.01.2008 - Harburger Anzeigen und Nachrichten

"KIB: Humoristisches Feuerwerk mit dem Paizo Quartett
(...) Auch wenn die vier Streicher zuvor in grandioser Manier ein absolut "seriöses" Konzert abgeliefert hatten, wird sich jeder der Zuhörer, wenn er an diesen Abend zurückdenkt, vor allem an die vier Zugaben erinnern, in denen die Dänen ein humoristisches Feuerwerk abbrannten.
(...) Nach dem brillant umgesetzten Streichquartett a-moll Opus 51.2 von Johannes Brahms (...) schlug dann die große Stunde des Humors. Zur ersten Zugabe kam Mikkel mit einem Stoß Noten zurück auf die Bühne. Nein, dieses Stück wollte seine Schwester Kristine nicht spielen. (...) Dann durfte er doch noch seine Noten verteilen: Heraus kam eine grauenvolle Kakofonie – die Blätter lagen verkehrt herum und alle vier verdrehten die Köpfe, auf der verzweifelten Suche nach Konsonanzen. Als dann die Notenblätter wieder richtig lagen, endete der Abend im Folklore-Wohlklang."


27.11.2007 - Hamburger Abendblatt, Harburger Rundschau

"Buchholz: Kammermusik auf höchstem Niveau
(...) Nicht wie gewohnt hohes, sondern höchstes Niveau hatte das Kammerkonzert der Reihe Kammermusik in Buchholz am Sonntag im Albert-Einstein-Gymnasium.
Ungemein kraftvoll, dabei aber auch, wo notwendig, elegant, verhalten und leise, spielten die vier Musiker des Tammuz-Quartettes
(...) ."


27.11.2007 - Harburger Anzeigen und Nachrichten

"Klangfülle und TransparenzTammuz Klavierquartett bei der KIB in Buchholz gefeiert
(...) Welch Perfektion, welch Klangkultur! Der sensationelle Auftritt des Tammuz Klavierquartetts bei der Kammermusik in Buchholz (KIB) ist im Albert-Einstein-Gymnasium stürmisch gefeiert worden.
(...) Das wie entfesselt klatschende Publikum erzwang noch zwei Zugaben (...) ."


19.03.2007 - Harburger Anzeigen und Nachrichten

"Kammermusik mit zärtlicher Grazie – Trio Charolca begeistert in Buchholz

(...) gründeten die drei jungen Musiker Anne-Cathérine Heinzmann (Flöte), Charlotte Balzereit (Harfe) und Roland Grassl (Viola) das "Trio Charolca" – benannt nach den Anfangsbuchstaben der drei Vornamen. Auf Einladung der Kammermusik in Buchholz (KIB) spielten sie (...) fünf Werke, die unterschiedlicher nicht sein können – drei Trios und zwei hochvirtuose Duos.
Die kurze barocke Triosonate D-Dur von Jean-Marie Leclair war der gelungene Auftakt eines bunten Programms, locker und durchsichtig musiziert.
(...)
Vor dem brilliant und fast zärtlich gespielten Debussy gab es dann noch eine wunderbare Entdeckung: das Trio "Garten von Freuden und Traurigkeiten" der bei Hamburg lebenden Sofia Gubajdulina. (...) Bravo!"


26.02.2007 - Harburger Anzeigen und Nachrichten

"Musik auf höchstem Niveau – Amaryllis Quartett begeistert Buchholz
(...)
Besser und anspruchsvoller kann ein Programm nicht sein. Mit seinem grandiosen Auftritt (...) hat das Amaryllis Quartett aus Bern nachdrücklich bewiesen, dass es zu den besten jungen Streichquartett-Ensembles Europas zählt. (...) ...demonstrierten die vier jungen Musiker (...) in Schönbergs 4. Streichquartett Opus 37 die Leichtigkeit der Zwölftonmusik. Das hochkomplexe Werk klang plötzlich wunderbar durchsichtig und beschwingt. (...) Der lange Beifall schien selbst die Musiker zu überraschen. (...) Technisch und gedanklich spielten die Streicher auf höchstem Niveau: Der Abend wird lange nachwirken."


22.01.2007 - Harburger Anzeigen und Nachrichten

Trio Vivente` – Drei Damen begeistern bei der KIB
(...)
Dieses Wiedersehen und -hören hat viele Kammermusikliebhaber in das Buchholzer Albert-Einstein-Gymnasium gelockt. (...) Vor knapp drei Jahren war das ´Trio Vivente` schon einmal zu Gast in der Nordheide und hatte damals einen denkwürdigen Auftritt hingelegt. So kamen die drei Damen (...) gern zurück an ihre Erfolgsstätte und begeisterten das Publikum mit drei ausgefeilten Interpretationen der Romantik und der gemäßigten Moderne. (...)"


28.11.2006 - Hamburger Abendblatt, Harburger Rundschau

"Meisterhafter Cellist spielte Bach in Buchholz

Ausgesprochen anspruchsvoll war das Programm, das Jens Peter Maintz am Sonnabend im Gymnasium in Buchholz spielte: Bach und 20. Jahrhundert. Doch der Saal war voll wie selten (...)
Kaum ein Cellist wagt sich im Konzert an Zoltan Kodálys exorbitant schwere Sonate op. 8. Jens Peter Maintz aber tat das und bewies seine Ausnahmestellung als Cellist. (...)
Bachs sechste Cellosuite BWV 1012 dann als Schluß, wieder ein sehr schweres Werk.
(...) Ein meisterhafter Musiker."


27.11.2006 - Harburger Anzeigen und Nachrichten

"Atemberaubende Virtuosität – Großer Abend mit Jens Peter Maintz
(...)
Das Konzert entwickelte sich zu einem Triumph für den Verein ´Kammermusik in Buchholz` (KIB). (...) In Buchholz demonstrierte Jens Peter Maintz mit makelloser Technik und atemberaubender Virtuosität die ganze Bandbreite der Gattung für Violoncello solo. (...) ... in der grandiosen Kodály-Sonate zeigte er die ganze Leidenschaft seines Spiels. Dieses gewaltige, extrem schwierige Werk von 1915 ist ein Kompendium der unterschiedlichsten Stimmungs- und Klangfarben-Nuancen, die Maintz alle traumwandlerisch sicher umsetzte. (...)
Ein großer Abend!
"


10.10.2006 - Harburger Anzeigen und Nachrichten

"Musik vom anderen Stern – Zwei Mozart-Quintette bei der KIB

(...) So hatten die Zuhörer in der sehr gut besuchten Aula des Albert-Einstein-Gymnasiums die Gelegenheit, zwei der schönsten Werke der Musikgeschichte zu genießen. (...) Im Streichquintett Es-Dur KV 614 betonten die fünf Streicher den divertimentohaften Charme des Stücks – mit seinen Trillern und neckischen Verspieltheiten; hier war die Nähe zur "Zauberflöte" jederzeit zu spüren. (...)
Als Intermezzo erklang mit den "Eight Colors"
(...) für Streichquartett von Tan Dun das wohl avantgardistischste Werk, das jemals in Buchholz gespielt wurde. (...) Die Mannheimer setzten diese schrägen Töne perfekt um. (...)"


30.04.2006 - Harburger Anzeigen und Nachrichten

"Berliner ´Atos-Trio` begeistert bei der KIB
(...)
Das
(...) Klaviertrio beendete mit einem grandiosen Konzert (...) die so erfolgreiche Saison 2005/06 der KIB (...).
Fernab des gängigen Repertoires präsentierte das ´Atos-Trio` dem neugierigen Publikum unentdeckte Perlen und bizarre Ausgrabungen.
(...)"


14.03.2006 - Harburger Anzeigen und Nachrichten

"Melancholie, Zorn und Brutalität Brilliant: Danel Quartett bei der KIB
(...) Auf Einladung der KIB war das renommierte Danel Quartett in die Nordheide gekommen, um die hohe Kunst des Quartett-Spiels zu demonstrieren. (...) eine makellose Haydn-Interpretation: spritzig, humorvoll und mit erlesenem Timbre."


14.02.2006 -
Hamburger Abendblatt, Harburger Rundschau

"Herrliche Kammermusik, Ligeti-Trio spielte kraftvoll Mozart."


14.02.2006 - Harburger Anzeigen und Nachrichten

"Ligeti-Trio besticht in Buchholz.
(...) Gemeinsam mit ihren französischen Kolleginnen Genevieve Laurencau (Violine) und Lisa Bertraud (Viola) demonstrierte Diana Ligeti beim Konzert der KIB erlesene Kammermusik-Kultur (nicht nur) für Streichtrio."


10.10.2005 - Harburger Anzeigen und Nachrichten

"Drei Klassiker und eine Entdeckung. Duo Breuninger/Duis bei der KIB."


15.02.2005 - Harburger Anzeigen und Nachrichten

"Brahms, Brahms, BrahmsDrei Spätwerke des Hamburgers begeisterten bei der KIB.
(...) Auf Einladung der KIB spielten Wolfgang Meyer (Klarinette), Gustav Rivinius (Violoncello) und Oliver Triendl (Klavier) in der sehr gut besuchten Aula des Albert-Einstein-Gymnasiums Kammermusik vom Feinsten."


02.11.2004 - Harburger Anzeigen und Nachrichten

"Guarneri-Trio begeisterte in Buchholz.
(...) Ivan Klansky (Klavier), Cenek Pavlik (Violine) und Marek Jerie (Violoncello) rissen das Publikum (...) zu wahren Beifallsstürmen hin."